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Mein Sternenreich 2
Sternentor der Liebe
(geschr.1.6.2003)
*
* *
* * *
* Solange*
* weites Sehnen*
mit dem Blau der Wolken fliegt
jeder still berührte Seelenwunsch
wie Sternenstaub im Herzen liegt
hoch am Horizont ein Traum erwacht
aus längst verglühter
* *Sonnenzeit* *
Schwarze Trauer kalter Tränennacht
nicht in Schmerz und Gram verweilt
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
werden weiße Wolken heimwärts wandern
hin zum Sternentor der Liebe
führen Schattenzeit in Hoffnungslicht
wandeln Seelenschmerz
* * in zarte Gefühle* *
Wenn dann Sternenregen Sonnen weint
in des Himmels weiten Raum
selbst kühler Mond ein Lächeln zeigt
* *atmen Sterne* *
den schönsten
* Traum *
* * *
* *
*
Sonnenzauber
(geschr.4.6.2003)
*
* *
* * *
* *In* *
erdrückender Stille
* * grauer Einsamkeit* *
schweift leerer Blick in kalte Nacht
* *verletzend* *
hat rauer Wind der Traurigkeit
blaue Hoffnung um sanften Schlaf gebracht
Schwarze Tränen gleichen Hagelkörnern
stürzen weinend in endlos tiefes Nichts
reißen mit sich verlorene Seelenträume
selbst Sterne verlieren ihr Licht
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Milder Sonnenzauber strahlt sich zärtlich
in ein kleines Herz aus Eis hinein
reicht vom goldnen Licht gesuchter Wärme
Möge reiche Liebe nährend sein
Wenn dann Sternenträume Nähe spüren
und Lebensstürme wehen kühl von fern
* *Himmelswünsche* *
auf Erden sich berühren
flüstert Mondlicht
Jemand hat dich
* gern *
* * *
* *
*
Zwei ferne Sterne
(geschr.6.6.2003)
*
* *
* * *
*Wie ein*
wundersamer Zauber
träumt sich fernes Sehnen sacht
vom Staub der Sterne sanft getragen
in Wünsche warmer Sommernacht
Abendstille fühlt wie zaghaft
leises Wort vom Liebeshimmel spricht
jede Antwort atmet Nähe
spürt die Sehnsuchtstränen im Gesicht
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Doch wenn Dunkelheit im Licht erstrahlt
aus Herzen Schatten entweichen
blauer Himmel zärtlich rote Rosen malt
sucht die Welt Gefühle seinesgleichen
Mögen allzeit Liebessonnen scheinen
für ein Paar dass nur die Ferne kennt
Sternenregen Zukunft weisen
* *für ein Glück* *
dass nie mehr
* trennt *
* * *
* *
*
geschrieben für eine große Cyberlove
Flug ins Licht
(geschr.10.6.2003)
*
* *
* * *
* *Wie oft* *
hat deine Sehnsucht
dich auf eine Wolke gesetzt
und du bist einfach geflogen
hinweg der Zeit die grauen Alltag hetzt
Gabst geheimen Wünschen deines Lebens
*endlich ein klares Gesicht*
Wenn dein Flug ins Licht auch kurz war
er währt ewig wenn dein Herz nichts vergisst
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Und im wachen Blick des Abendhimmels
legen Hände schützend Obhut nieder
formen im warmen Schein des Mondes
ein blaues Dach für endlos müde Lider
*Kalter Atem ferner Sorgen*
weht nur kläglich vor sich hin
weil im Schein des Sterns der Liebe
Glücksmomente
* *Alles* *
* sind *
* * *
* *
*
Den Sternen nah
(geschr.17.6.2003)
*
* *
* * *
Frag nicht
wann der letzte Stern
* *verglüht* *
wenn sein Glanz uns jetzt umgibt
Sag nichts in die Stille milder Nacht
leiser Zauber spricht wenn man sich liebt
Atme Liebesglück wie Sternenstaub
spür die Zeit die uns gegeben
Und wenn heiße Sehnsucht alle Sinne raubt
lass uns einmal den Himmel erleben
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Ein Sternenmeer - dein Blick auf nackte Haut
kein Irrlicht dein Kuss auf mein Gesicht
Doch wenn Liebe nur auf Ewigkeit vertraut
lehrt kühler Morgen was vergänglich ist
Frag nicht wann der letzte Stern verglüht
Fühl das Jetzt denn nie war es so nah
* *Halt mich* *
Wenn sich die Erde schneller dreht
sind Sternenwünsche
endlich wahr
* * *
* *
*
Strahlender Himmel
(geschr.1.7.2003)
*
* *
* * *
* Du bist *
mein erwachender
* * Himmel* *
wenn mein Tag leise Trauer spürt
bist einzig Wolke die ein Lächeln zaubert
weil ihr Blau meine Seele berührt
Sehnsuchtsvoller Blick streichelt deine Ferne
deckt Traurigkeit mit Sternenstaub zu
Wege aus dem Dunkel leuchten goldne Sterne
lassen Schmerz sich betten zur Ruh
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Und in diesen Momenten bitt ich den Wind
mir schnellster Bote der Liebe zu sein
Trag meine Sternenträume geschwind
um im Sturm der Leidenschaft bei ihm zu sein
Wenn dann Sternschnuppenwünsche
* *zu atmen beginnen* *
Tiefe Liebe Raum und Zeit vergisst
wird ein Traum im Mondlicht
Erfüllung finden
* *in dem nur Du* *
meine Ewigkeit
* *bist* *
* * *
*
Goldene Träume
(geschr.25.7.2003)
*
* *
* * *
* *Wenn* *
Lebenswünsche
*hoch sich recken*
nur zögernd kleine Schritte wagen
sehnsuchtsvoll die Sterne wecken
und in des Himmels Traumreich tragen
wird weißer Wolkenzauber Sehnsucht fliegen
und warmer Windhauch streichelt kalte Angst
Diese Freiheit wird jeden Zweifel besiegen
in goldnen Träumen du Alles kannst
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Lass Hoffnungsblick ins Universum schweifen
bleib nicht stehn im trüben Nebelgrau
willst nur einmal zu den Sternen greifen
sie sind so nah - du fühlst es genau
Wenn dann Sonnenaufgang ein Lächeln malt
zeige dankbar dein strahlend Gesicht
denn wer träumt der ist reicher
*als Jener der prahlt*
und nur den Himmel
* *auf Erden* *
verspricht
* * *
* *
*
Ein warmes Sternenkleid
(geschr.7.9.2003)
*
* *
* * *
* *Wenn* *
müden Kinderseelen
sanfter Traum sich verwehrt
dunkle Schatten ihr Herz berühr’n
Tränensalz in grauer Nacht sich mehrt
lässt schneller Atem tiefe Ängste spür’n
Blicke zu den Sternen von Wolkengrau umgeben
suchen vergeblich Trost im Himmelsblau
tosende Gewitter prägten stets ihr lautes Leben
offne Wunden stellen dies zur Schau
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Und ihr Herz schreit doch nur nach etwas Liebe
Kriecht nur Dunkelheit durch Raum und Zeit?
Wenn für mich die Macht vom Himmel fiele
ich wünschte ihnen ein warmes Sternenkleid
Wie das Mondlicht seine milden Strahlen
in Geborgenheit hernieder legt
mögen Hoffnungsworte endlich sagen
dass ein Herz in Liebe
für sie schlägt
* * *
* *
*
Wundersamer Engel
(geschr.2.11.2003)
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Wenn lautes Klagen verletzter Seele
schlafende Nacht durchdringt
dann ist er plötzlich da
dieser wundersame Engel
mit goldenem Gewand
und ein Sonnenlächeln erwacht
*
Sanfter Hauch des Vergessens
weht kosende Wärme hernieder
Mit jedem zarten Flügelschlag
atmet frierende Haut Umarmungen
die so liebevoll sind
wie die Süße eines zärtlichen Kusses
*
Eine feine liebliche Stimme
mit zauberhaften Klängen berührt
so als wüsste sie genau
um deren heilendes Schweben
Unendlich dankbar reisen müde Lider
in einen lang ersehnten
himmlischen Traum
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Traumzauberland
(geschr.28.12.2003)
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* *
* * *
* *Da* *
wo Sternenregen
blaue Träume benetzt
dass Erfüllung in Wahrheit sich ergieße
nie ein Sturm der Bosheit ihr Werden verletzt
und die Herzenssonne atmen ließe
da wo Sternschnuppen tausend Monde glühen
nur um Wünsche golden zu erwecken
möcht' mein leises Sehnen Heimat blühen
und die Zeit auf rote Wolken betten
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Da wo gütiges Wort den Himmel verheißt
träumt ein Kuss nicht nur vom Nehmen
streifen Blicke kosend ab - der Liebe Sternenkleid
und kein JA bleibt Illusionen erlegen
Nur vom kühlen Nachtwind zärtlich eingehüllt
sich zwei Seelen im Mondlicht wiegen
und ihr Gleichklang stets
der Sinne Antwort fühlt
warum Träume
zu den Sternen
fliegen
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*
Ewiglich
(geschr.4.6.2004)
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****Atem****
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************einer anderen Welt************
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******Dunkelheit des ewigen Schlafs****
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*************doch**************
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******seelennahe Ferne******
**********für Liebe*********
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************die nie stirbt***********
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*********Sternenglanz im Herzen*********
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****ewiglich****
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So - wie ein Stern
(geschr.21.2.2007)
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* * *
*In der*
Tiefe der Nacht
*lag mein Lächeln verborgen*
Stille trug ein schwarzes Gewand
* Weder Hoffnungsblau *
noch ein blühender Morgen
fanden jemals eine helfende Hand
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
So - wie ein Stern am Firmament
schmückt dein Leuchten
* * *meinen Seelengrund* * *
und weil einzig Dein Herz
meine Himmelswünsche kennt
fallen Sternschnuppen leis
in wolkengrauer
* Stund' *
* * *
* *
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